Dein Multiple Sklerose Lexikon

Die wichtigsten Begriffe rund um das Thema MS, praktisch an einem Ort gesammelt.

Ganz ohne Fachsprache kommt auch eine Informationsplattform nicht aus. Und vielleicht bist du beim Lesen der Broschüre über das eine oder andere „Fremdwort“ gestolpert. Deshalb findest du hier – in alphabetischer Reihenfolge – wichtige medizinische Fachbegriffe noch einmal verständlich erklärt.


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B

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Adhärenz

Adhärenz beschreibt, wie gut vereinbarte Therapieziele im Behandlungsalltag umgesetzt werden. Dabei geht es um die aktive Mitarbeit von Patient und Behandler. Sie spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg einer Behandlung.

Anamnese

Die Anamnese ist das ärztliche Gespräch zur Erfassung der aktuellen Beschwerden und der gesundheitlichen Vorgeschichte. Sie hilft dabei, Symptome besser einzuordnen und mögliche Ursachen gezielt abzuklären. Damit bildet sie oft die Grundlage für weitere Untersuchungen und die spätere Diagnose.

Antikörper (Abwehrstoffe)

Antikörper sind Eiweiße des Immunsystems, die Krankheitserreger oder andere Fremdstoffe gezielt erkennen und an sie binden. Dadurch können sie Eindringlinge direkt neutralisieren oder für weitere Abwehrzellen markieren. Gebildet werden Antikörper von bestimmten Immunzellen, den B-Lymphozyten bzw. daraus entstehenden Plasmazellen.Richtet sich der Antikörper gegen körpereigene Strukturen, wird er als Autoantikörper bezeichnet.

Autoimmunerkrankung

Eine Autoimmunerkrankung ist die Reaktion des Immunsystems auf körpereigene Zellen oder Gewebe. Im Prinzip kann jeder Körperteil davon betroffen sein. Bei MS werden die Myelinscheiden der Nervenbahnen angegriffen. Bei anderen Autoimmunerkrankungen wie der Autoimmunhepatitis wird die Leber angegriffen; bei Typ 1-Diabetes sind die Zellen der Bauchspeicheldrüse das Angriffsziel.

B-Zellen (B-Lymphozyten)

B-Zellen, auch B-Lymphozyten genannt, sind eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen und ein wichtiger Teil des Immunsystems. Sie entstehen und reifen im Knochenmark (engl. Bonemarrow - daher der Name B-Zellen) heran. Nach Kontakt mit einem Krankheitserreger können sich einige B-Zellen zu Plasmazellen entwickeln, die passende Antikörper bilden. Andere bleiben als Gedächtniszellen erhalten, damit der Körper bei erneutem Kontakt schneller reagieren kann.

Diagnose

Eine Diagnose ist die medizinische Feststellung, welche Erkrankung oder Ursache hinter bestimmten Beschwerden steckt. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Gespräch, Symptomen sowie Untersuchungs- und Testergebnissen. Damit bildet sie die Grundlage für die weitere Behandlung und das therapeutische Vorgehen.

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F

I

Evozierte Potenziale

Evozierte Potenziale sind messbare elektrische Antworten des Nervensystems auf gezielte Reize, zum Beispiel Licht, Schall oder Berührungsreize. Mit ihrer Hilfe lässt sich untersuchen, ob und wie schnell Nervenbahnen Reize an das Gehirn weiterleiten. Die Methode unterstützt dabei, Störungen in bestimmten Leitungsbahnen des Nervensystems sichtbar zu machen.

Je nach Art des Reizes werden unterschiedliche Formen evozierter Potenziale unterschieden.

Fatigue (franz.: Müdigkeit, Erschöpfung)

Symptome, die verschiedene chronische Erkrankungen, wie häufig auch MS, begleiten und eine starke Erschöpfung und Müdigkeit beschreiben.

Immunsystem (Abwehrsystem)

Alle Gewebe und Zellen des Körpers, die zur Bekämpfung von Krankheitserregern wie Viren und Bakterien beitragen. Wichtiger Bestandteil des Immunsystems sind T-Zellen und B-Zellen. Neben diesen wichtigen Komponenten gehören auch Organe und Gewebe dazu, wie beispielsweise die Milz oder das Knochenmark.

Infusion

Eine Infusion ist die gezielte Zufuhr von Flüssigkeit in den Körper, meist über eine Vene. Sie wird eingesetzt, um Wasser, Salze, Nährstoffe oder Medikamente zu verabreichen und den Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren. Die Lösung gelangt dabei über einen Zugang und einen Schlauch kontrolliert in den Kreislauf.

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Liquor (Nervenwasser)

Liquor, auch Nervenwasser genannt, ist eine klare Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt und schützt. Er versorgt das zentrale Nervensystem mit wichtigen Stoffen, hilft beim Abtransport von Abfallprodukten und federt Belastungen ab. Weil Veränderungen im Liquor Hinweise auf Erkrankungen geben können, spielt seine Untersuchung auch in der medizinischen Diagnostik eine wichtige Rolle.

Liquordiagnostik

Liquordiagnostik ist die medizinische Untersuchung des Nervenwassers, um Hinweise auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems zu gewinnen. Dabei wird analysiert, ob sich Zusammensetzung, Zellzahl oder bestimmte Eiweiße verändert haben. So können unter anderem Entzündungen, Infektionen, Blutungen oder andere neurologische Auffälligkeiten genauer abgeklärt werden.

Lumbalpunktion

Eine Lumbalpunktion ist ein medizinischer Eingriff, bei dem im unteren Rücken eine kleine Menge Nervenwasser entnommen wird. Die Probe dient dazu, Veränderungen im Liquor zu untersuchen und Hinweise auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems zu gewinnen. Sie kommt unter anderem zum Einsatz, wenn Entzündungen, Infektionen, Blutungen oder andere neurologische Auffälligkeiten abgeklärt werden sollen.

Läsion

Im Zusammenhang mit Multipler Sklerose bezeichnet eine Läsion eine entzündlich bedingte Schädigung im Gehirn oder Rückenmark. Sie entsteht dort, wo die schützende Myelinschicht der Nerven angegriffen wird und die Weiterleitung von Signalen gestört sein kann. Je nach Lage der Läsion können unterschiedliche neurologische Beschwerden auftreten.

Magnetresonanztomografie (MRT bzw. MRI)

Bildliche Darstellung des Körperinneren mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Das MRT liefert sehr genaue Bilder und macht so schon kleinste Entzündungen und Schäden sichtbar. Ein weiterer Vorteil: Anders als die Röntgenuntersuchung arbeitet das MRT nicht mit Röntgenstrahlen, sodass der Patient keiner Strahlenbelastung ausgesetzt ist.

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Makrophagen

Makrophagen sind spezialisierte Immunzellen, die in vielen Geweben des Körpers vorkommen und eine wichtige Schutzfunktion übernehmen. Sie entstehen aus Monozyten (Untergruppe der weißen Blutkörperchen), die aus dem Blut ins Gewebe wandern und sich dort weiterentwickeln. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Krankheitserreger, Zellreste und beschädigtes Gewebe aufzunehmen und abzubauen. Außerdem unterstützen sie Entzündungsreaktionen und spielen eine Rolle bei der Wundheilung.

Monoklonale Antikörper

Monoklonale Antikörper sind im Labor hergestellte Antikörper (Eiweiße), die gezielt eine ganz bestimmte Struktur auf Zellen oder Krankheitserregern erkennen und binden. Sie werden von einer einzigen Zelllinie abgeleitet und sind deshalb untereinander praktisch identisch. In der Medizin nutzt man sie unter anderem, um Entzündungen zu bremsen, Immunreaktionen gezielt zu beeinflussen oder bestimmte Krebszellen anzugreifen.

Multiple Sklerose (MS)

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, also von Gehirn und Rückenmark. Dabei entstehen an verschiedenen Stellen Entzündungsherde, die nach dem Abheilen Veränderungen im Gewebe hinterlassen können. Welche Beschwerden auftreten, hängt davon ab, welche Bereiche betroffen sind. Mögliche Symptome sind zum Beispiel Sehprobleme, Gefühlsstörungen, Schmerzen, Schwindel oder Lähmungserscheinungen. Oft verläuft MS in Schüben, sie kann aber auch ohne beschwerdefreie Phasen fortschreiten.

Myelin/Myelinscheiden

Myelin ist eine fettreiche Substanz, aus der die schützenden Hüllen vieler Nervenfasern aufgebaut ist. Diese Myelinscheiden isolieren die Nervenbahnen und helfen dabei, elektrische Signale schneller und gezielter weiterzuleiten. Dadurch wird eine reibungslose Kommunikation zwischen Nervenzellen unterstützt. Sie spielen außerdem eine wichtige Rolle für die Stabilität und Regeneration von Nervenfasern.

Oligoklonale Banden

Oligoklonale Banden sind bestimmte Eiweißmuster, die bei der Untersuchung des Nervenwassers sichtbar werden können. Sie weisen darauf hin, dass im zentralen Nervensystem eine Immunreaktion stattfindet. Der Befund spielt unter anderem bei der Abklärung von Multipler Sklerose eine wichtige Rolle.

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Plasmazellen

Plasmazellen sind spezialisierte Abwehrzellen, die aus aktivierten B-Lymphozyten entstehen. Ihre wichtigste Aufgabe ist die Bildung und Ausschüttung von Antikörpern zur gezielten Immunabwehr. Sie kommen besonders dort vor, wo der Körper häufig mit Fremdstoffen in Kontakt ist, etwa in den Atemwegen oder im Verdauungstrakt. Außerdem sind sie auch in lymphatischen Geweben und im Knochenmark zu finden.

PPMS (Primary Progressive MS)

PPMS ist eine Form der Multiplen Sklerose, bei der sich die Beschwerden von Beginn an schleichend und kontinuierlich verschlechtern. Sie tritt bei 10 bis 15 Prozent der Patienten auf. Im Unterschied zu schubförmigen Verläufen treten dabei meist keine klar abgegrenzten Schübe auf. Typisch ist, dass sich Symptome nicht wieder vollständig zurückbilden und vor allem Bewegungsfunktionen häufiger betroffen sind.

PPMS ist die seltenste Verlaufsform der MS und beginnt oft erst in einem späteren Lebensabschnitt.

Progression/Progredienz

Die Progression oder Progredienz beschreibt in der Medizin das Fortschreiten oder die zunehmende Verschlechterung einer Erkrankung. Dabei können Beschwerden stärker werden, das Krankheitsgefühl zunehmen und die Belastbarkeit sinken. Wie schnell sich dieser Verlauf entwickelt, ist unterschiedlich und kann innerhalb kurzer Zeit oder über einen langen Zeitraum erfolgen.

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Prämedikation (Vorausmedikation)

Wird vor der eigentlichen Wirkstoff-Gabe in Form von Tabletten oder als Infusion verabreicht. Die Medikamente wirken infusions- und injektionsbedingten Beschwerden entgegen.

Remission

Krankheitszustand nach einem Schub, in dem weder für den Arzt, noch für den Patienten eine Krankheitsaktivität erkennbar ist. Remission bedeutet allerdings nicht, dass der Patient geheilt ist. Nach einem Schub können die Beschwerden vollständig zurückgehen (komplette Remission), oder aber es bleiben erkennbare Schädigungen zurück (partielle Remission).

RRMS (Relapsing Remitting MS)

RRMS ist die schubförmig remittierende Form der Multiplen Sklerose und die häufigste Verlaufsform der Erkrankung, sie betrifft ca. 80% der Patienten. Typisch sind Schübe, bei denen Beschwerden plötzlich auftreten und sich danach teilweise oder vollständig zurückbilden können. Zwischen den Schüben liegen meist beschwerdeärmere Phasen, in denen sich der Zustand zunächst oft nicht weiter verschlechtert. Zu den frühen Anzeichen zählen häufig Seh- oder Sensibilitätsstörungen, wobei Dauer und Stärke der Schübe unterschiedlich ausfallen können.

Schub

Ein MS-Schub liegt vor, wenn neue oder bekannte Beschwerden mindestens 24 Stunden anhalten und nicht durch Hitze, Infekte oder Erschöpfung ausgelöst wurden. Zwischen zwei Schüben müssen mindestens 30 Tage liegen. Behandelt wird meist mit einer hochdosierten Kortisontherapie über mehrere Tage. Reicht das nicht aus, kann in schweren Fällen eine Plasmapherese eingesetzt werden.

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SPMS (Secondary Progressive MS)

SPMS steht für sekundär progrediente Multiple Sklerose und bezeichnet eine Verlaufsform, die sich aus einer zuvor schubförmigen MS entwickeln kann. Etwa 50 Prozent der RRMS-Patienten sind betroffen. Dabei nehmen die Beschwerden mit der Zeit zunehmend zu, auch unabhängig von klar erkennbaren Schüben. Im Unterschied zur RRMS bilden sich Symptome nicht mehr so deutlich zurück, sondern können bestehen bleiben und sich schrittweise verstärken.

SPMS tritt meist in einer späteren Phase der Erkrankung auf und ist durch ein fortschreitendes Krankheitsgeschehen geprägt.

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W

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T-Zellen (T-Lymphozyten)

T-Zellen, auch T-Lymphozyten genannt, sind eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen und ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Sie entstehen im Knochenmark und reifen im Thymus, einem Organ des Immunsystems, heran. Ihre Aufgabe ist es, Krankheitserreger zu erkennen, Immunreaktionen zu steuern und infizierte oder veränderte Körperzellen gezielt zu bekämpfen.

Weisse Blutkörperchen (Leukozyten)

Leukozyten, auch weiße Blutkörperchen genannt, sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Sie werden im Knochenmark gebildet und helfen dem Körper dabei, Krankheitserreger und andere schädliche Einflüsse abzuwehren. Dabei gibt es verschiedene Arten von Leukozyten, die jeweils unterschiedliche Aufgaben in der Immunabwehr übernehmen. Veränderungen ihrer Anzahl im Blut können Hinweise auf Infektionen, Entzündungen oder andere Erkrankungen geben.

Zentrales Nervensystem (ZNS)

Das zentrale Nervensystem besteht aus Gehirn und Rückenmark und ist die wichtigste Steuerzentrale des Körpers. Es verarbeitet Reize, koordiniert Abläufe und hilft dabei, Bewegungen, Gedanken und Reaktionen zu steuern. Außerdem sorgt es dafür, dass viele lebenswichtige Funktionen zuverlässig ablaufen. Zusammen bildet es die Grundlage dafür, dass der Körper Informationen aufnehmen, verstehen und passend darauf reagieren kann.

Zytokine

Zytokine sind chemische Botenstoffe des Immunsystems, die von weißen Blutkörperchen und anderen Immunzellen gebildet werden. Wenn ein Fremdstoff erkannt wird, entfalten sie ihre Wirkung, indem sie an passende Rezeptoren auf anderen Zellen binden, so Informationen weitergeben, Immunreaktionen steuern und dadurch Entzündungs- oder Abwehrprozesse beeinflussen.

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Quellen:

Adhärenz: https://flexikon.doccheck.com/de/Adh%C3%A4renz

Anamnese: https://www.netdoktor.at/diagnostik/anamnese

Antikörper (Abwehrstoffe): https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/antikoerper.html

B-Zellen (B-Lymphozyten) https://www.gesundheitsinformation.de/lymphozyten.html

Diagnose: https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/diagnose.html

Evozierte Potenziale: https://flexikon.doccheck.com/de/Evoziertes_Potential

Infusion: https://www.netdoktor.at/therapien/infusion/

Liquor (Nervenwasser): https://www.onmeda.de/gesundheit/anatomie/liquor-id202052/

Liquordiagnostik: https://www.onmeda.de/gesundheit/anatomie/liquor-id202052/

Lumbalpunktion: https://www.onmeda.de/gesundheit/anatomie/liquor-id202052/

Läsion: https://www.dmsg.de/fileadmin/public/DMSG/Dokumente/MS_Therapie/Patientenleitlinie_Mulitple-Sklerose_Stand_Maerz-2022_DGN.pdf

Makrophagen: https://www.kenhub.com/de/library/anatomie/makrophagen

Monoklonale Antikörper: https://flexikon.doccheck.com/de/Monoklonaler_Antik%C3%B6rper

Multiple Sklerose (MS): https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/multiple-sklerose.html

Myelin/Myelinscheiden: https://flexikon.doccheck.com/de/Myelin

Oligoklonale Banden: https://flexikon.doccheck.com/de/Oligoklonale_Bande

Plasmazellen: https://www.kenhub.com/de/library/anatomie/plasmazellen

PPMS (Primary Progressive MS): https://www.trotz-ms.de/wissen/grundlagen/was-genau-bedeutet-ppms

Progression/Progredienz: https://flexikon.doccheck.com/de/Progredienz

Remission: https://flexikon.doccheck.com/de/Remission

RRMS (Relapsing Remitting MS): https://www.trotz-ms.de/wissen/grundlagen/was-genau-bedeutet-rrms

Schub: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose/ms-behandeln/therapiesaeulen/schubtherapie

SPMS (Secondary Progressive MS): https://www.trotz-ms.de/wissen/grundlagen/was-genau-bedeutet-spms

T-Zellen (T-Lymphozyten): https://flexikon.doccheck.com/de/T-Zelle

Weisse Blutkörperchen (Leukozyten): https://www.gesundheitsinformation.de/leukozyten-weisse-blutkoerperchen.html

Zentrales Nervensystem (ZNS): https://www.kenhub.com/de/library/anatomie/zentrales-nervensystem-zns

Zytokine: https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/Z/lexikon-zytokine.html

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